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Fête de la Musique

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Fête de la Musique – das weltweite Fest der Musik

Open Air im Nikolaiviertel: akustisches Musizieren an mehreren Standorten mit Chören, a cappella und mehr.

Jedes Jahr zum Sommeranfang erklingt die „Fête de la Musique“ – ein musikalisches und kulturelles Highlight. Dann wird auch im Nikolaiviertel open air, zu ebener Erde und nur akustisch musiziert. Und das gleichzeitig an verschiedenen Orten. Ein Potpourri aus Chören, Solisten und Gruppen, welcher schon manchen Besucher zum Mitsingen animiert hat. Musikstil(e): Chormusik, A-Capella, Pop, Folk, Musik für-mit-von Kindern – alles akustisch und 
an verschiedenen Orten & Ecken im Nikolaiviertel.

Bei der Fête de la Musique im Nikolaiviertel waren, neben vielen anderen, bisher dabei:

Die Unsichtbaren

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Bandinfo:
Die Unsichtbaren, aus der Krummhörn, machen seit über 10 Jahren Musik
zusammen. Der Musikstil liegt zwischen Folk, Songwriter, Indie und
Drumsessions begleitet mit Saxophon, Querflöte oder Didgeridoo.

Bandzitat:
Die Message, also die Aussage bzw. die Texte sind das Wichtigste an unserer Musik. Alles wovon wir singen, wurde selbst geschrieben, gelebt, gefühlt und muss raus, damit die Seele befreit wird.
Daher nennen wir unseren Musikstil “Autopsychotherapie”. Das Leben ist ein Geschenk und man sollte jeden Moment auskosten, doch leider ist es oft auch beschwerlich, enttäuschend und gnadenlos ungerecht.
Es gibt soviel Elend, Kummer und Leid auf dieser Welt, dass man nur als unheilvoller Ignorant die Augen davor verschließen kann. Und gerade diese Ignoranten stürzen uns immer weiter ins Unglück, weil unsere Probleme und Sorgen, die der kleinen Leute, für sie unsichtbar sind.
Deshalb bezeichnen wir uns als “Die Unsichtbaren”, die für Euch sichtbar werden und nicht alles auf sich beruhen lassen. Es gibt uns, es gibt Euch, so viele, wir denken und fühlen, sehen, verstehen und sind nicht so abgestumpft alles einfach nur hinzunehmen. Diese Welt sollte ein Ort der Freude sein und zwar für jeden, der Freude fühlt und gibt. Und nicht nur für diejenigen, die es sich leisten können.

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THE RIPARIANS

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THE RIPARIANS spielen Rock, Country und Folk (Gitarre, Gesang, Bratsche/Violine). Im Repertoire sind Stücke von Steve Earle, Lucinda Williams, Gillian Welch, Van Morrison, Rory Faithfield, Gurf Morlix, Lindisfarne und eigene Kompositionen. Die Lieder erzählen von Missständen und Ungerechtigkeit, von Widerstand und Unterdrückung sowie von Liebe, Glück und Hoffnung. THE RIPARIANS leben in Berlin.

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ESTHER SCHWARZROCK

FotoEstherSchwarzrock

Im Alter von elf Jahren begann Esther Schwarzrock, Lieder zu schreiben. Seitdem ist es für sie das schönste Geschenk, Menschen mit ihrer Musik zu berühren, sodass sie still werden oder auch ganz laut, dass sie anfangen zu tanzen oder auch zu weinen.

Und das gelingt ihr – nicht nur in Deutschland, auch in Schweden und Argentinien trifft ihre zauberhaft gefühlvolle Musik auf Begeisterung. Die Texte der gebürtigen Dresdnerin sind mal auf Deutsch, mal auf Englisch, Schwedisch oder Spanisch und kratzen garantiert nicht nur an der Oberfläche. An Klavier, Gitarre und im Gesang klassisch ausgebildet und von Bach, vom Tango, von Queen und vom schwedischen Folk inspiriert, sind ihre Lieder wunderbar vielfältig und weisen doch einen ganz eigenen Stil auf.

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Ligeia – Berliner Fräuleins-Ensemble

FotoLigeia

Frauenchöre a capella von Robert Schumann, Johannes Brahms, Fanny Hensel, Gustav Holst, Max Reger

Mit vielseitigen Werken der romantischen Frauenchorliteratur erzählen wir Geschichten über Glück und Sehnsucht, Liebe und Tod. Im Mittelpunkt steht dabei der Zusammenklang der Stimmen, der über das solistisch Einzelne hinausgeht und die reizvolle klangliche Dichte der Lieder besonders zur Geltung bringt.

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Jack Haunt

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Teresa Bergmann

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Teresa Bergman, von Zitty zu „Berlins bester Straßenmusikerin“ gekürt, fegt klar und kraftvoll die Gehörgänge frei. Die neuseeländische Singer-Songwriterin wechselt vergnügt und mühelos Genres, Stimmlagen und Bühnenoutfits – lyrisch verwegen wie Sophie Hunger, melodisch pulsierend wie Fiona Apple, und einer an Ani DiFranco erinnernden Bühnenpräsenz – authentisch, verspielt, magnetisch.

Sie kommt von der anderen Seite der Welt: Teresa Bergman, die sich 2009 ein One-Way-Ticket kaufte, um ihre Heimat Neuseeland zu verlassen und im lautbunten Schmelztiegel der Hauptstadt wieder aufzutauchen.
Teresa spaziert durch stimmliche Tiefen und Höhen, mit akustischer Wärme, folkiger Schwermut, jazzigen Scat-Elemente und funkigen Grooves. Alles fließt ineinander. 
Teresas wandelbare Stimme und Performance wird von Ihrer Band begleitet: dem verrückt virtuosen Percussionisten Alex Skoczowsky und dem bunten Vogel Frank Schulze alias „Frankster“ am Bass. Nach der EP darf man jetzt auf ihr kommendes Album “long walk home” gespannt sein.

Wir bedanken uns beim Chorverband Berlin für die tatkräftige Unterstützung.

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