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Theater im Nikolaiviertel


Adresse: Nikolaikirchplatz 5-7 • 10178 Berlin
Kontakt: Telefon: 0176/ 40 53 11 49 • E-Mail: theater@imnikolaiviertel.de
Web: www.theater-im-nikolaiviertel.de
Tickets: Theaterkasse Galeria Kaufhof am Alex: 030/241 46 35 oder 030/24 74 33 27 ebenfalls über eventim: 018 06/57 00 70, www.eventim.de und an allen Theaterkassen


„Zille sein Milljöh“
ein musikalisch-szenischer Spaziergang durch Zilles Berlin
Buch/Inszenierung: Bernd Köllinger
Musik: Klaus Wüsthoff

Geplant waren 3 Monate und nun sind es schon 13 Jahre – ein Erfolg!

Auf unserer kleinen Bühne an der „Wiege Berlins“ im Nikolaiviertel entführen wir unser Publikum in das Berlin der Gründerjahre. Ein kurzweiliger, schwungvoller Abend – temperamentvoll und hochprofessionell gespielt, gesungen und getanzt.

Sie erleben gutbürgerliche Laubenpieper neben Huren – und Ludenmillieu, Freuden und Elend der Kinder auf dem 3. Hinterhof neben sonntäglichen Familienausflügen in Berlins wunderschönes Umland.

„Janz Berlin“ in diesem kleinen Theaterkeller? Lassen sie sich doch in ihrer Phantasie mitnehmen! Völlig gleich , wo ihre Wiege steht liebe Gäste, sie verstehen uns und werden nach unserem in dieser Form einmaligen Abend sagen: „Typisch Berlin“ und vielleicht wiederkommen. Übrigens, manche Gäste waren schon 12 Mal bei uns…

oben Gabriele Müller(Klavier), Heidrun Preußer(Diseuse), Christine Reumschüssel(Klavier) unten Andreas Goebel(Orje), Jörg–Peter Malke(Orje)

5 Kommentare zu Theater im Nikolaiviertel

  1. Max und Fritz Franke 11. November 2013 at 16:51 #

    Zwee janz olle berliner Brüder, am Arkonaplatz groß jeworden, stiejen die Treppen ins Kellertheater herunter. Gleich jabs Schmalzstullen, sauere Jurken, Selters, Pikolöchen und Mollen im Anjebot und det zu moderaten Preisen! Nur der Korn fehlte.
    Der Theatersaal, eher von der jröße eener juten alten Wohnstube, macht anheimelnd!
    Die Bühne, eher een kleenet Nudelbrett, paßt wie die Faust ufs ooge dazu.
    Dann jings los die Pianöse und die Komödianten kamen um uns in det alte Berlin von Vater Zille zu entführen. Die juten Texte und die Musik, die Jassenhauer Qualitäten hat, sind eene jute Grundlage dafür. Mit een paar Hüten und ner Kiste und ihrer vielfätijen Verwandlungskunst zauberten se een Berlin hin, wat ett schon lange nich mehr jibt.
    Besonders beendruckt hat uns Heidrun Preußer, och nich mehr so janz taufrisch, is nich despektierlich jemeent, mit der Darstellung kleener berliner Rotzneesen. Einfach K N O R K E; oder neudeutsch S U P E R !!!
    Die janze Vorstellung über jabs wat zum schmunzeln, zum laut lachen, zum uff die Schenkel kloppen und ooch zum mitsingen.
    Uns beeden hat det so jut jefallen, det wir uns zum Schluß ooch noch die CD „Zille sein Milljöh“ von dieser tollen Vorstellung gekooft haben.
    Anschließend sind wir noch beim „Paddenwirt“ einjekehrt und haben zur Molle noch een Korn jenommen.
    Wenn wir mal nich so jut druff sind, hören wir uns die CD an und gleich kriejen wa wieder jute Laune.
    Jeder Berliner und ooch die Jäste von Berlin, sollten sich det Verjnügen jönnen.

    • Heidrun Preußer 14. November 2013 at 12:46 #

      Hier meldet sich die „nich mehr janz taufrische“ Heidrun Preußer!
      Danke für großes Lob – macht ´ne Schauspielerin stolz.
      Besonders, daß „die richtchen Berliner“ mich annehmen, da ich doch erst 30 Jahre in Berlin leben und aus Sachsen Anhalt komme.
      Wir werden unserem Motto „Berliner Schnauze im Herzen der Stadt“ treu bleiben – kommem Sie doch wieder mal vorbei –
      wir freuen uns.

      Heidrun Preußer

  2. Manfred Warnke 8. November 2013 at 15:43 #

    Liebe Theatermacher,
    In diesem Jahr habe ich Ihr kleines Theater mehrfach mit Freunden besucht.
    Mir als gebürtigem Berliner wurde, auf der Minibühne, ein lebendiges Bild von Berlin gezeigt,
    was ich nur aus Erzählungen meiner Großeltern kenne. Mit der sprichwörtlichen berliner Schnautze, wurden bekannte Zillezeichnungen lebendig. Dank der hervorragenden Interpreten, der poentierten Texte und der eingängigen Musik, geht der „Spaziergang durch das alte und vergessene Berlin“ viel zu schnell zu Ende. Lange bleiben Lieder wie:“Zille hat mir jemalt“, Bummelmeile von Berlin“, „Eunuchen-Ballade“ oder „Berliner Weiße“ lange im Kopf hängen.
    Meinen Freunden hat die „Zille Revue“ viel Spaß bereitet und den „Berliner“ und sein „Mundwerk“ versöhnlich gestimmt.
    Dieser Abend ist für alle Berliner und ihre Gäste ein lohnendes Erlebnis!!!
    Für alle Interesierten an der jüngeren Geschichte von Berlin, sei das Günter Neumann Programm
    „Der Insulaner verliert die Ruhe nicht“ empfohlen. Erinnerungen an das Nachkriegsberlin, die Teilung und den kalten Krieg.Bekannt durch das Rundfunkprogramm des RIAS, an das sich die älteren Berliner noch gut erinnern.
    Danke an die Künstler die so das spezielle Berlin am Leben erhalten.

    Manfred Warnke

  3. Margret Schultze 31. Oktober 2013 at 15:28 #

    So ein beschwingter Abend!
    Eben typisch Berlin.
    Unsere Platznachbarn kamen aus Hessen und waren „karnevalerprobt“!
    Auch die waren hell auf begeistert!
    Ein echtes Feuerwerk an Spannung, überbordende Lebensfreude wechselte mit anrührenden Tönen.
    Wirklich – det janze Berlin mit dem großen Herz und der noch größeren Schnauze.
    Da mußt Ihr mal hingehen.
    Die Schultzens

  4. Fam.Juhnke 1. Januar 2013 at 12:21 #

    Wir waren am 31.12.12 zu Gast und waren von Ihrer Vorstellung hell begeistert.
    Wir werden zu einer anderen Veranstaltung sicher wieder kommen.
    Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfogreiches neues Jahr.

    Manfred & Regina Juhnke

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