Sprachen

Veranstaltungen (Angaben ohne Gewähr)

Jan 2020

Fr, 24. Januar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Fr, 31. Januar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Fr, 31. Januar 2020
17:30 Uhr
Mehr Info
EXPERTENFÜHRUNG IN DER NIKOLAIKIRCHE
Nikolaikirche

Kuratorinnen und Kuratoren des Stadtmuseums Berlin oder andere Fachleute stellen wechselnde Schwerpunktthemen in den Mittelpunkt der Führung.

Eintritt: 8,00 / 5,00 Euro (inkl. Nikolai-Musik am Freitag)

Feb 2020

Di, 4. Februar 2020
18:00 Uhr
Mehr Info
Mit der Eisenbahn durch den dialektischen Materialismus
Gedenkbibliothek

Inge M. Thürkauf, die Schauspielerin und Publizistin stellt das mit ihrem Mann verfasste Buch vor:

Mit der Eisenbahn durch den dialektischen Materialismus

Die Referentin führt uns noch einmal auf einer Zeitreise zurück ins Jahr 1970. Mit ihrem Mann Max Thürkauf (1925 – 1993), dem Schweizer Naturwissenschaftler und Philosophen, ist sie damals viele Wochen lang durch die Sowjetunion gereist, von Leningrad über Moskau (mit der Transsibirischen Eisenbahn) durch Sibirien bis nach Chabarowsk am Amur und zurück. Ihre Betrachtungen und Gespräche mit vielen Einheimischen ergeben ein faszinierendes Bild der damaligen sowjetischen Wirklichkeit in ihrer Spannung zwischen Menschen einerseits und dem inhumanen materialistischen Weltbild der Staatsideologie andererseits. Die Verfasser tippen im Rahmen ihrer Reiseskizzen u.a. Themen an wie den Materialismus, der in Ost und West grassiert, die Betonierung Moskaus, die auch im Westen aktuell war.

Fr, 7. Februar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Fr, 7. Februar 2020
19:00 Uhr
Mehr Info
Mit Zille in der Destille
Zille-Destille

Ein frech-frivoles Zille-Programm in der urigen Destille. Mit Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann in Altberliner Kneipenkultur. Incl. 1 Berliner Essen und 1 Kiwakosta.

Eintritt 26,50 €, Dauer 90 Minuten. Reservierung: 0176-64 86 36 69

Fr, 14. Februar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Di, 18. Februar 2020
15:00 Uhr
Mehr Info
„Mit Zille in der juten Stube“
Zille-Stube

Zille-Darstellen Albrecht Hoffmann nimmt Sie mit auf eine musikalische und humorvolle Zeitreise in das Zille-Milljöh. incl. 1 Begrüßungsgetränk, Kaffee und Kuchen.
Eintritt: 17,50 €, Dauer 60 Minuten. Reservierung: 0176-64 86 36 69

Di, 18. Februar 2020
18:00 Uhr
Mehr Info
Die bröckelnde Festung
Gedenkbibliothek

Gabriele Stötzer, die Erfurter Schriftstellerin und Künstlerin stellt ihr autobiografisches Werk vor:

Die bröckelnde Festung

Von der zwangsweisen Exmatrikulation vom Studium an der Pädagogischen Hochschule Erfurt aus politischen Gründen bis zum Prozeß wegen Staatsverleumdung und der anschließenden Haft im berüchtigten Hohenecker Frauengefängnis waren es nur noch kleine, logische Schritte – aus der Sicht des Staates DDR. Mit Leidenschaft erforscht die Autorin Gabriele Stötzer das Jahr im Knast: ihr eigenes (Er-)Leben dort, die Welt draußen und das Leben ihrer Mitgefangenen. Auch den Staat, dessen getreues Abbild im Kleinen sie hier findet, und den sie dennoch nicht verlassen will. Sie sieht die Veränderungen an sich selbst, innerlich und äußerlich, die Wirkungen von schwerer Akkordarbeit und Entbehrung sowie die Macht der Phantasie. Es wird ein Jahr der Entdeckungen und der Erkenntnisse, der Wandlungen und des Wachsens. Nichts wird mehr sein wie vorher.

Mi, 19. Februar 2020
18:00 Uhr
Mehr Info
PRÄSENTATION DER GRAFISCHEN SAMMLUNG: Auf Papier – Das verschwundene Berlin
Ephraim-Palais

Der Wahlberliner und Kunstkritiker Karl Scheffler schrieb 1910, Berlin sei dazu „verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein“. Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten bekannter und vergessener Künstler zeigen den Wandel des Stadtbilds in den letzten dreihundert Jahren. Die Motive sind oft letztes Zeugnis verschwundener Straßen, Plätze und Gebäude. Eine Auswahl dieser weitgehend unbekannten Arbeiten auf Papier stellt Andreas Teltow, Leiter der Grafischen Sammlung, an diesem Abend exklusiv vor. Papierrestauratorin Katharina Plate zeigt, wie solche Schätze für die Nachwelt bewahrt werden können.

Preis: 3,00 / 2,00 Euro

Fr, 21. Februar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Fr, 21. Februar 2020
19:00 Uhr
Mehr Info
Mit Zille in der Destille
Zille-Destille

Ein frech-frivoles Zille-Programm in der urigen Destille. Mit Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann in Altberliner Kneipenkultur. Incl. 1 Berliner Essen und 1 Kiwakosta.

Eintritt 26,50 €, Dauer 90 Minuten. Reservierung: 0176-64 86 36 69

Fr, 28. Februar 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Sa, 29. Februar 2020
19:00 Uhr
Mehr Info
„Der Bummelpetrus“
Zille-Stube

Ein herzerfrischendes Programm rund um einen fast vergessenen Altberliner Gassenhauer. Mit Albrecht Hoffmann als Heinrich Zille und Peter A. Rodekuhr als Walter Kollo . Inclusive 1 Berliner Essen und 1 Dessert.

Eintritt: 45 €, Dauer 120 Minuten. Reservierung: 0176-64 86 36 69

Mrz 2020

Di, 3. März 2020
18:00 Uhr
Mehr Info
„Ich hatte gehofft, wir können fliegen“ – Auf den Spuren des letzten Mauertoten Winfried Freudenberg
Gedenkbibliothek

Caroline Labusch, die Autorin stellt multimedial die Recherchearbeit zu ihrem Buch vor:

„Ich hatte gehofft, wir können fliegen“ – Auf den Spuren des letzten Mauertoten Winfried Freudenberg

Ostberlin am 8. März 1989: Ein junges Paar will fliehen. Der Ingenieur Winfried Freudenberg und seine Frau, eine Chemikerin, fassen einen abenteuerlichen Plan – in einem selbst gebauten Ballon wollen sie über die Mauer in den Westen fliegen. In einer kalten Neumondnacht brechen sie auf. Am nächsten Morgen findet die Westberliner Polizei in einem Villengarten die Leiche des Mannes. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Von der Frau fehlt jede Spur. Die Ermittlungsbehörden auf beiden Seiten der Mauer stehen vor einem Rätsel. Was ist in jener Nacht geschehen? 25 Jahre später wird die Autorin Caroline Labusch von einem Freund auf diesen wahren Fall aufmerksam gemacht. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des letzten Berliner Mauertoten. Dabei stoßen sie auf die bewegende Liebesgeschichte eines ungleichen Paars.

Fr, 6. März 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Fr, 6. März 2020
19:00 Uhr
Mehr Info
Mit Zille in der Destille
Zille-Destille

Ein frech-frivoles Zille-Programm in der urigen Destille. Mit Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann in Altberliner Kneipenkultur. Incl. 1 Berliner Essen und 1 Kiwakosta.

Eintritt 26,50 €, Dauer 90 Minuten. Reservierung: 0176-64 86 36 69

Do, 12. März 2020
19:00 Uhr
Mehr Info
WORT & MUSIK: Paul Gerhardt zum Geburtstag – „Überall Stadt ringsum“
Nikolaikirche

Dieser Titel, eines der zahllosen Lieder des Dichters Huub Oosterhuis, ist zugleich Programm: Die Verbindung von poetischer Sprache, biblisch-theologischer Verwurzelung, zeitgenössischer Glaubenserfahrung und politischem Engagement verschmilzt zu einer Glaubwürdigkeit, die für Menschen mit den unterschiedlichsten Lebens- und Glaubenshaltungen zu ganz neuen Wahrnehmungen führt. Huub Oosterhuis wurde für sein Werk und sein ökumenisches Wirken vielfach geehrt. Mit ihm als Gratulanten erfährt die Ehrung Paul Gerhardts eine zusätzliche Dimension.

Eine jährliche Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde St. Petri – St. Marien und der Paul-Gerhardt-Gesellschaft e. V.

Begrüßung: Albrecht Henkys, Kurator Museum Nikolaikirche

Einführungen: Huub Oosterhuis, Amsterdam

Musik: Cappella Vocale Berlin | Leitung: Carsten Albrecht

Sprecherin: Katrin Machel

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro

Fr, 13. März 2020
17:00 Uhr
Mehr Info
NIKOLAI-MUSIK AM FREITAG
Nikolaikirche

„Zuhören – entspannen – nachdenken“ – unter diesem Motto lädt das Stadtmuseum Berlin allwöchentlich ins Museum Nikolaikirche ein. In den 30-minütigen Konzerten stehen dieOrgelwerke großer Komponisten im Mittelpunkt.

Eintritt: 5,00 / 3,00 Euro (Museumseintritt)

Di, 17. März 2020
18:00 Uhr
Mehr Info
Igor Janke, TWIERDZA – Die Festung: Die Kämpfende Solidarnosc. Innenansicht aus Polens antikommunistischer Untergrundorganisation.
Gedenkbibliothek

Dr. Hanna Labrenz-Weiß, die Wissenschaftliche Mitarbeiterin der BStU stellt das von ihr übersetzte, bearbeitete und herausgegebene Buch vor:

Igor Janke, TWIERDZA – Die Festung: Die Kämpfende Solidarnosc. Innenansicht aus Polens antikommunistischer Untergrundorganisation.

Die Geschichte der Solidarnosc unter Lech Walesa ist bekannt. Die Geschichte der Teile der Solidarnosc-Bewegung, die sich für einen anderen, einen radikaleren Weg entschieden, hingegen ist noch weitgehend unerzählt. Mit einer Fülle an Details, taucht Jankes preisgekröntes Buch ein in eine bislang kaum bekannte Untergrund-Welt. Wie sich die kämpfende Solidarnosc in der hochüberwachten polnischen Gesellschaft des Kriegsrechts formierte, agierte, wie viel Zuspruch und Unterstützung sie in der Bevölkerung erhielt und welche Aktionen ihr gelangen, das ist ein faszinierendes Kapitel der Oppositionsgeschichte gegen die kommunistische Gewaltherrschaft.

1 2

Comments are closed.