Veranstaltungen (Angaben ohne Gewähr)

Feb 2024

So, 25. Februar 2024
11:00 - 13:00 Uhr
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Geschichte und Raum begreifen
Museum Nikolaikirche

Diese Führung für blinde und sehbehinderte Menschen erschließt die Vergangenheit und die Architektur von Berlins ältestem erhaltenen Kirchengebäude.
Die Berliner Nikolaikirche bietet einen ganz besonderen Raumeindruck, der beim Rundgang durchs Kirchenschiff mit Klangproben und Tastmöglichkeiten vermittelt wird. Bauelemente und Objekte, die die Geschichte des Ortes veranschaulichen, werden dabei hervorgehoben. Ausführliche Beschreibungen, Architekturmodelle und Tastobjekte machen sie zusätzlich erfahrbar. Die Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen stehen bei der Führung im Vordergrund. Sie bietet auch Raum für Fragen und den Austausch miteinander.
Mit: Ugne Metzner (freie Kunstvermittlerin) | Lisa Sarachman (Kulturvermittlerin, Stadtmuseum Berlin)
Weitere Informationen: 030 240 02 – 162 | info@stadtmuseum.de
Teilnahmeplätze: max. 10 Personen
Treffpunkt: Kasse Nikolaikirche
Eintritt: 5 Euro (inkl. Museumseintritt) | eingetragene Begleitpersonen kostenfrei

Mrz 2024

Fr, 1. März 2024
17:00 Uhr
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Nikolai-Musik am Freitag
Museum Nikolaikirche

Erfahrene Gast-Organist:innen spielen im Museum Nikolaikirche auf der Jehmlich-Orgel von 1997. Die halbstündigen Konzerte sind eng mit den Themenschwerpunkten der Ausstellung verknüpft, für die der US-amerikanische Künstler aus Objekten der Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ein mehrere Installationen umfassendes Kunstwerk geschaffen hat.
Darüber hinaus präsentiert Jack Day, der Organist des Museums, Improvisationen, die von Objekten aus der Ausstellung inspiriert sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei für Personen mit einem ukrainischen Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine oder einem gültigen Studierendenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sowie für alle Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT).
Preise: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Sa, 2. März 2024
11:00 - 17:00 Uhr
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Andenken ausdenken
Ephraim-Palais

Familien mit Kindern entdecken Berlin in der Ausstellung „BerlinZEIT“ und gestalten eigene Hauptstadt-Souvenirs.
Der Fernsehturm, das super Klettergerüst auf dem Spielplatz nebenan oder die Brücke auf dem Weg zur Schule … Was sind eure Lieblingsorte in Berlin? Welche gibt es schon als Souvenir, welche noch nicht? Einige Ideen bietet die Ausstellung im Museum Ephraim-Palais bestimmt. Erfindet eure eigenen Souvenirs! Formt aus Papiermaché kleine Fernsehtürme. Gestaltet Postkarten. Erstellt aus alten Fotos ein Stadtpanorama als Collage. Oder stellt aus Moosgummi euren eigenen Berlin-Stempel her.
Eintritt frei

So, 3. März 2024
10:00 - 18:00 Uhr
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Museumssonntag im Museum Ephraim-Palais
Ephraim-Palais

Bei freiem Eintritt erwartet Sie unsere große Dauerausstellung „BerlinZeit – Die Stadt macht Geschichte!“ mit einem vielfältigen Programm.

Entdecken Sie die BerlinZEIT: Im ersten und zweiten Obergeschoss des Museums Ephraim-Palais bietet sie eine kurzweilige Entdeckungstour durch die Jahrhunderte und zugleich einen umfassenden Überblick über die teils umwälzenden Geschehnisse in dieser Stadt.
Die Ausstellung ist mit allen Sinnen zu erleben. Erfühlen Sie mittelalterliche Stoffe, riechen Sie sich ins Jahr 1740, sehen Sie das originale Vorhängeschloss vom Brandenburger Tor und hören Sie Interviews mit Menschen, die das Berlin der Wendezeit gestaltet haben. Unterwegs begegnen Sie unter anderem den ältesten Überresten eines Berliner Hausschweins und einem Pestarzt. Und das ist längst nicht alles, was sie an diesem Tag bei uns erwartet: Eine Familien-Führung durch die Ausstellung bietet Spaß für Jung und Alt, das Erdgeschoss verwandelt sich in eine große Instrumentenbau-Werkstatt und im dritten Obergeschoss präsentieren wir das zu Ende gegangene Kita-Projekt „Raumschiff Museum – Universum Kind“.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
10:00 - 18:00 Uhr
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Museumssonntag im Museum Knoblauchhaus
Knoblauchhaus

Am ersten Sonntag des Monats erwartet Sie eine Reise in die Welt des Biedermeier. Entdecken Sie eines der letzten Berliner Bürgerhäuser jener Zeit!
Erfahren Sie am authentischen Ort und in originalgetreu eingerichteten Räumen, wie die Berliner Kaufmannsfamilie Knoblauch hier vor rund zweihundert Jahren lebte. Die Ausstellung Berliner Leben im Biedermeier: Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch vermittelt vertiefende Hintergründe über die Bewohner:innen des Hauses, ihre Gäste und über die Epoche zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und den Revolutionsereignissen von 1848.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
10:00 - 18:00 Uhr
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Museumssonntag im Museum Nikolaikirche
Museum Nikolaikirche

Am Museumssonntag laden wir Sie im Herzen des Nikolaiviertels zum kostenfreien Ausstellungsbesuch und einem vielfältigen Programm ein.
Entdecken Sie achthundert Jahre Geschichte und Kultur! Berlins ältestes erhaltenes Kirchengebäude prägt seit dem Mittelalter das Nikolaiviertel und das Zentrum von Berlin: einst als Gotteshaus, jetzt als Museum der Kirchen-, Bau- und Stadtgeschichte. Besonders spannend für Familien ist das Modell der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin und Cölln. Hier können Kinder und Erwachsene gemeinsam herausfinden, welche Gebäude von damals es immer noch gibt und wie es dort heute aussieht.
Speziell für Kinder gibt es eine vom Berliner Comic-Zeichner Mawil illustrierte Rallye durchs Museum auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Polnisch und Arabisch. Ein Audioguide für Familien führt mit spannenden Geschichten auf Deutsch durchs Museum. An diesem Museumssonntag erwartet Sie außerdem eine Familien-Orgelvorführung, eine Führung durch die Dauerausstellung sowie ein Live-Vortrag über den Kirchenlied-Dichter Paul Gerhardt, der hier einst als Pfarrer tätig war.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

 

So, 3. März 2024
10:00 - 17:30 Uhr
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Vielfältige Spiele- und Leseecke
Museum Nikolaikirche

Am Museumssonntag gibt es Spielzeuge und Bilderbücher zu entdecken, die für Vielfalt und Gleichberechtigung stehen.
Pik-Dame mit Hose und kurzen Haaren, ein Memory-Spiel, das blinde Kinder spielen können, ein Mal-Set mit Stiften in zehn verschiedenen Hautfarben: Es gibt Spielzeuge, Spielwelten und Bücher, in denen sich ganz verschiedene Kinder wiederfinden und wohlfühlen können. An diesem Museumssonntag kann man sie bei uns im Museum anschauen und nach Herzenslust ausprobieren, denn bei vielen anderen Spielzeugen werden manche Kinder nicht mit bedacht.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
10:30 - 16:30 Uhr
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Die große Instrumentenbau-Werkstatt
Ephraim-Palais

Kreativangebot für Familien: Das Museumslabor im Museum Ephraim-Palais verwandelt sich in eine Werkstatt, in der jede:r Instrumente bauen kann.
Messen, sägen, hämmern, schleifen, bohren, schrauben und fädeln: Es wird quirlig, wuselig und laut. Hier erfährt man, welche Materialien es braucht, um daraus ein Instrument zu bauen und wie man das macht. Vor Ort kann man es dann gleich selbst ausprobieren. Alles, was man dafür braucht, ist im Museumslabor vorhanden.
Je nach Alter und verfügbarer Zeit können mehr oder weniger aufwendige Instrumente gebaut und mit nach Hause genommen werden, um darauf zu musizieren. Für Kinder im Krabbelalter gibt es in der Werkstatt eine Ecke, in der sie eine kleine Klangwelt erkunden können.
Veranstaltungsort: Museumslabor Ephraim-Palais
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
11:00 - 16:00 Uhr
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Berliner Leben im Biedermeier
Knoblauchhaus

In Führungen und bei Fragen geben unsere Vermittler:innen Einblick in den Alltag der wohlhabenden Berliner Bevölkerung vor zweihundert Jahren.
Durch Seidenhandel, Architektur und Gründung eines Brauhauses prägte die Familie Knoblauch das Berliner Leben der Biedermeierzeit mit. Gegenstände, Bilder, Briefe und Familiendokumente entführen Sie in eine vergangene Epoche und geben Einblick in die spannende Zeit zwischen dem Ende der Napoleonischen Kriege 1815 und der Revolution von 1848. Der „Berliner Salon“ im Obergeschoss des Knoblauchhauses stellt darüber hinaus das großstädtische Netzwerk des Seidenhändlers und Politikers Carl Knoblauch vor.
Treffpunkt: Foyer Museum Knoblauchhaus
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
11:00 - 15:00 Uhr
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Der Pfarrer und Kirchenlied-Dichter Paul Gerhardt
Museum Nikolaikirche

Leben, Wirken, Lieder: Am Museumssonntag stellen wir Ihnen eine historische Persönlichkeit vor, die eng mit der Berliner Nikolaikirche verbunden ist.
Dem Kirchenlied-Dichter und früheren Nikolaikirchen-Pfarrer Paul Gerhardt ist in dem heutigen Museum eine Themen-Station gewidmet. Um 1643 kam er von Wittenberg nach Berlin. Hier traf er auf den Organisten und Chorleiter (Kantor) der Nikolaikirche, Johann Crüger – eine Begegnung, die die Kirchenmusik bis heute prägt: Paul Gerhardt dichtete eingängige Liedtexte, Crüger vertonte sie und schrieb sie in dem evangelischen Gesangbuch „Praxis Pietatis Melica“ nieder.
Am Museumssonntag erläutert Kunsthistorikerin Claudia Wasow-Kania an der Themen-Station das Leben, Wirken und die Liedtexte Paul Gerhardts und lädt zum Hören von Lied-Beispielen ein.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
11:00 - 12:00 Uhr
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Wo Berlin begann
Museum Nikolaikirche

Führung durch die Dauerausstellung: Tauchen Sie in einem Berliner Wahrzeichen in die Vergangenheit der Stadt ein!
Welche Bedeutung hatte Berlins ältestes erhaltenes Kirchenbauwerk früher? Was erzählen uns die Fundament-Reste der spätromanischen Basilika? Welche Spuren hinterließ der Bombenkrieg? Und warum ist die einstige Kirche heute ein Museum? Auf diese und weitere Fragen bekommen Sie hier eine Antwort.
Das Museum Nikolaikirche erschließt die früheren Funktionen des Bauwerks und die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt. In der Ausstellung sehen Sie historische Ausstattungsstücke aus Berliner Kirchen und Objekte aus der Entstehungszeit Berlins. Verschiedene Themen-Stationen setzen inhaltliche Schwerpunkte.
Teilnahmeplätze: max. 15 Personen
Treffpunkt: Kasse Nikolaikirche
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
14:00 - 15:00 Uhr
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Im Sauseschritt durch Berliner Geschichte(n)
Ephraim-Palais

Dieses Familien-Angebot führt leicht verständlich und unterhaltsam durch „BerlinZEIT“, die stadtgeschichtliche Ausstellung im Museum Ephraim-Palais.
Jahrhunderte entdecken sie gemeinsam außergewöhnliche Objekte und erstaunliche Geschichten. Dabei können sie viel ausprobieren und mit allen Sinnen erfahren.
Wie fühlte sich mittelalterlicher Stoff an? Wie roch Berlin um 1740? Welche neuen Erfindungen machten den Alltag in der Großstadt einfacher? Und wie lebten Kinder um 1900? Unterwegs begegnen sie einem Pestarzt, den ältesten Überresten eines Berliner Hausschweins und anderen Zeitzeug:innen der Stadtgeschichte.
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des Museumssonntags Berlin. Der Ticketverkauf beginnt eine Woche vor dem Museumssonntag.

So, 3. März 2024
15:00 - 16:30 Uhr
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Orgelmusik für Familien
Museum Nikolaikirche

Organist Carsten Albrecht führt auf der Orgel im Museum Nikolaikirche die Klangfülle des Instruments vor.
15 + 15.30 + 16 + 16.30 Uhr | jeweils 20 Minuten
Die Orgel wird auch die Königin der Instrumente genannt. Sie ist das größte Instrument von allen und kann die tiefsten und die höchsten, die lautesten und die leisesten Töne spielen. Dafür hat die Orgel so genannte Register, das sind Reihen von Orgelpfeifen gleicher Klangfarbe, die als Einheit ein- oder ausgeschaltet werden können.
Dieses kurze Konzert wird Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Freude machen und dabei zeigen, dass Orgelmusik nicht langweilig sein muss. Und wer das mit dem Register noch nicht versteht, kann sich das vor Ort an der Orgel zeigen lassen.
Treffpunkt: Orgel-Empore
Eintritt frei | Bitte buchen Sie Ihr kostenfreies Online-Ticket ausschließlich im Ticketshop des

Mi, 6. März 2024
18:00 - 19:30 Uhr
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Auf Papier: Wohnen in Berlin
Ephraim-Palais

Ausgewählte Grafiken aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin geben Einblick in historische Lebenswelten zwischen Luxus und Wohnungsnot
Wie sich Berlin und sein Stadtbild in den vergangenen Jahrhunderten verändert haben, ist in unzähligen Ansichten überliefert. Die Innenräume der Häuser mit ihren Wohnungen sind seltener abgebildet worden. Doch gerade sie vermitteln viel Wissenswertes über den sozialen Status und das ästhetische Empfinden der Menschen, die darin lebten.
In der Sammlung des Stadtmuseums Berlin sind zahlreiche historische Innenansichten von Wohnräumen erhalten. Sie ermöglichen eine spannende Zeitreise durch Berliner Lebenswelten, insbesondere des 19. und 20. Jahrhunderts. Andreas Teltow, Leiter der Grafischen Sammlung, und Elisabeth Bartel, Leiterin der Möbelsammlung, präsentieren vertraut wirkende, aber auch überraschende Motive auf Papier, darunter Entwürfe für Möbel und Wohnungseinrichtungen.
Treffpunkt: Salon Eintritt: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt)

Fr, 8. März 2024
17:00 Uhr
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Nikolai-Musik am Freitag
Museum Nikolaikirche

Erfahrene Gast-Organist:innen spielen im Museum Nikolaikirche auf der Jehmlich-Orgel von 1997. Die halbstündigen Konzerte sind eng mit den Themenschwerpunkten der Ausstellung verknüpft, für die der US-amerikanische Künstler aus Objekten der Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ein mehrere Installationen umfassendes Kunstwerk geschaffen hat.
Darüber hinaus präsentiert Jack Day, der Organist des Museums, Improvisationen, die von Objekten aus der Ausstellung inspiriert sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei für Personen mit einem ukrainischen Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine oder einem gültigen Studierendenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sowie für alle Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT).
Preise: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Sa, 9. März 2024
13:00 - 16:00 Uhr
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Bunte Druckwerkstatt
Ephraim-Palais

Bei diesem Kreativ-Angebot können Familien bunte Linoldrucke im Museumslabor selbst gestalten.
Ob ein Andenken mit lustigem Motiv, eine persönliche Grußkarte oder ein individueller Briefbogen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn Erwachsene und Kinder mit Linol und bunten Farben gemeinsam kreativ werden. Hier erfahren schon die Kleinsten, wie ein Druck entsteht. Papier, Karton, Linoldruck-Farben und Walzen stehen zur freien Verfügung. Künstlerinnen geben hilfreiche Tipps zur Technik und unterstützen bei der Umsetzung eigener Ideen.
Treffpunkt: Museumslabor Ephraim-Palais
Eintritt: Museumseintritt 7 Euro / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

So, 10. März 2024
11:00 - 13:00 Uhr
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Wo Berlin begann (in DGS)
Museum Nikolaikirche

Führung in Deutscher Gebärdensprache durch das Museum Nikolaikirche: Tauchen Sie ein in die Geschichte des Bauwerks und der Stadt!
Die Ausstellung „Wo Berlin begann“ erschließt mit kirchlichen Ausstattungsstücken und Objekten aus der Entstehungszeit Berlins die früheren Funktionen des Gebäudes und die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt. Verschiedene Themeninseln setzen weitere inhaltliche Schwerpunkte.
Welche Bedeutung hatte Berlins ältestes erhaltenes Kirchenbauwerk früher? Was erzählen uns die Fundament-Reste der spätromanischen Basilika? Welche Spuren hinterließ der Bombenkrieg? Und warum ist die einstige Kirche heute ein Museum? Auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie hier eine Antwort.
Mit: Sieglinde Lemcke (freie Kunstvermittlerin)
Weitere Informationen: 030 240 02 162 | info@stadtmuseum.de
Teilnahmeplätze: max. 15 Personen
Treffpunkt: Kasse Nikolaikirche
Eintritt: 5 Euro (inkl. Museumseintritt) | eingetragene Begleitperson kostenfrei

Di, 12. März 2024
18:00 - 19:30 Uhr
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„Wenn uns Herr Gerhard Lieder bringt …“
Museum Nikolaikirche

Festkonzert mit dem Staats- und Domchor Berlin zum 417. Geburtstag des Kirchenlied-Dichters Paul Gerhardt und zur 450-Jahr-Feier des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster.
Der Titel dieser Veranstaltung stammt aus einem Lobgedicht auf Gerhardt und Johann Georg Ebeling, einen Kantor der Berliner Nikolaikirche und Lehrer am Grauen Kloster. Das Zitat belegt die engen Beziehungen zwischen dem Gymnasium und der damaligen Pfarrkirche. Zusammen bildeten sie ab Mitte des 17. Jahrhunderts ein geistig-kulturelles Zentrum, das weit über die Grenzen Brandenburgs hinausstrahlte.Gewidmet  ist das Gedicht „dem wohl-ehrwürdigen, geistreichen Herrn Gerhardt und dem wohlsetzenden Herrn Ebeling zu Ehren […] im Namen des Collegiums am Gymnasium zu Berlin“ (Rechtschreibung an die heutige Schreibweise angepasst). Um 1666/67 entstanden, feiert es Paul Gerhardts Lieder zu einer Zeit, als dessen Amtsenthebung durch den Brandenburgischen Kurfürsten Berlin erschütterte.
Vortrag: Susanne Knackmuß | Sammlungsleiterin des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster (Streitsche Stiftung)
Musik: Staats- und Domchor Berlin, Martin Ripper | Flöte, Annette Rheinfurth | Kontrabass, Felix Hielscher | Orgel
Kai-Uwe Jirka | Leitung
Eintritt: 5 Euro | 3 Euro ermäßigt

Fr, 15. März 2024
17:00 Uhr
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Nikolai-Musik am Freitag
Museum Nikolaikirche

Erfahrene Gast-Organist:innen spielen im Museum Nikolaikirche auf der Jehmlich-Orgel von 1997. Die halbstündigen Konzerte sind eng mit den Themenschwerpunkten der Ausstellung verknüpft, für die der US-amerikanische Künstler aus Objekten der Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ein mehrere Installationen umfassendes Kunstwerk geschaffen hat.
Darüber hinaus präsentiert Jack Day, der Organist des Museums, Improvisationen, die von Objekten aus der Ausstellung inspiriert sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei für Personen mit einem ukrainischen Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine oder einem gültigen Studierendenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sowie für alle Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT).
Preise: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Sa, 16. März 2024
13:00 - 16:00 Uhr
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Fotowerkstatt
Ephraim-Palais

Bei diesem Kreativ-Angebot können Familien mit der Kamera das Museum und seine Umgebung erkunden und die selbst gemachten Fotos kreativ bearbeiten.
Auf kurzen Rundgängen durch die Ausstellung „BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!“ oder das historische Nikolaiviertel gibt es vielfältige Gelegenheiten, tolle Motive im Bild einzufangen. Im Museumslabor wählen Kinder und Erwachsene gemeinsam ihre besten Fotos aus und drucken sie auf Papier, um sie kreativ zu bearbeiten. Das passiert nicht digital, sondern mit Stiften, Stempeln, Klebstoff und vielen anderen Materialien.Auch Vorlagen stehen bereit, um damit eine eigene Miniatur-Foto-Ausstellung zu gestalten. Das Ergebnis eignet sich als ganz besonderes Berliner Souvenir oder als kleines Geschenk für liebe Menschen nah und fern.
Treffpunkt: Museumslabor Ephraim-Palais
Eintritt: Museumseintritt 7 Euro / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Mo, 18. März 2024
20:00 - 21:00 Uhr
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Jessica Ekomane | Topographies of Hearing: Bonds
Museum Nikolaikirche

Das nur selten zu hörende Glockenspiel der Berliner Nikolaikirche steht im Mittelpunkt einer Klang- Performance zum Musik-Festival MaerzMusik 2024.
Mit „Bonds“ hinterfragt die Klang-Künstlerin, Komponistin und Elektronik-Musikerin Jessica Ekomane, wie wir Zeit wahrnehmen. Im Rahmen der Aufführungsreihe „Topographies of Hearing“ funktioniert sie die Glockenspiele im Museum Nikolaikirche, in der Parochialkirche und am Haus der Kulturen der Welt um und lässt sie neu erklingen. Diese klangliche Intervention im öffentlichen Raum vermittelt, dass sich Zeit individuell und kollektiv auch anders empfinden lassen kann. Damit liefert sie Anstöße, sich tiefer mit Hörgewohnheiten auseinanderzusetzen.
„Topographies of Hearing“ ist eine von MaerzMusik ins Leben gerufene Reihe von Klang-Installationen, Konzerten und Langzeit-Kompositionen, die das Musikhören im gewohnten Umfeld von Konzertsälen auf den Prüfstand stellen.
Eine Kooperation mit den Berliner Festspielen.
Eintritt frei

Fr, 22. März 2024
17:00 Uhr
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Nikolai-Musik am Freitag
Museum Nikolaikirche

Erfahrene Gast-Organist:innen spielen im Museum Nikolaikirche auf der Jehmlich-Orgel von 1997. Die halbstündigen Konzerte sind eng mit den Themenschwerpunkten der Ausstellung verknüpft, für die der US-amerikanische Künstler aus Objekten der Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ein mehrere Installationen umfassendes Kunstwerk geschaffen hat.
Darüber hinaus präsentiert Jack Day, der Organist des Museums, Improvisationen, die von Objekten aus der Ausstellung inspiriert sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei für Personen mit einem ukrainischen Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine oder einem gültigen Studierendenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sowie für alle Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT).
Preise: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

Sa, 23. März 2024
13:00 - 16:00 Uhr
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Bunte Druckwerkstatt
Ephraim-Palais

Bei diesem Kreativ-Angebot können Familien bunte Linoldrucke im Museumslabor selbst gestalten.
Ob ein Andenken mit lustigem Motiv, eine persönliche Grußkarte oder ein individueller Briefbogen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn Erwachsene und Kinder mit Linol und bunten Farben gemeinsam kreativ werden. Hier erfahren schon die Kleinsten, wie ein Druck entsteht. Papier, Karton, Linoldruck-Farben und Walzen stehen zur freien Verfügung. Künstlerinnen geben hilfreiche Tipps zur Technik und unterstützen bei der Umsetzung eigener Ideen.
Treffpunkt: Museumslabor Ephraim-Palais
Eintritt: Museumseintritt 7 Euro / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei

So, 24. März 2024
11:00 - 13:00 Uhr
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Berliner Geschichte(n) zum Anfassen
Ephraim-Palais

Diese Führung für blinde und sehbehinderte Menschen gibt einen Einblick in acht Jahrhunderte Berliner Geschichte.
Wann wurde Berlin gegründet? Was fühlten die Menschen im Mittelalter? Und wie roch die Stadt vor 250 Jahren? Anhand ausgewählter Jahre erzählt die Ausstellung „BerlinZEIT“ von der Berliner Stadtgeschichte. Die Führung wirft Schlaglichter auf Berliner Eigenarten und Besonderheiten von der Stadtgründung bis heute.Ausführliche Beschreibungen, Tastobjekte und Riechstationen vermitteln für alle Sinne erstaunliche Berliner Geschichten. Die Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen stehen bei der Führung im Vordergrund. Sie bietet auch Raum für Fragen und den Austausch miteinander.
Mit: Adrian Kosanke (freier Vermittler)
Weitere Informationen: 030 240 02 – 162 | info@stadtmuseum.de
Teilnahmeplätze: max. 10 Personen
Treffpunkt: Kasse | Eintritt: 5 Euro (inkl. Museumseintritt) | eingetragene Begleitperson kostenfrei

Fr, 29. März 2024
17:00 Uhr
Mehr Info
Nikolai-Musik am Freitag
Museum Nikolaikirche

Erfahrene Gast-Organist:innen spielen im Museum Nikolaikirche auf der Jehmlich-Orgel von 1997. Die halbstündigen Konzerte sind eng mit den Themenschwerpunkten der Ausstellung verknüpft, für die der US-amerikanische Künstler aus Objekten der Spielzeugsammlung des Stadtmuseums Berlin ein mehrere Installationen umfassendes Kunstwerk geschaffen hat.
Darüber hinaus präsentiert Jack Day, der Organist des Museums, Improvisationen, die von Objekten aus der Ausstellung inspiriert sind.
Der Eintritt zum Konzert ist frei für Personen mit einem ukrainischen Pass, einem Aufenthaltstitel der Ukraine oder einem gültigen Studierendenausweis einer ukrainischen Universität und einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland sowie für alle Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT).
Preise: 5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei